Noch schöner wohnen.

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[home sweet home]

Wieder eine wunderbare Ideenbibel mehr im Bücherregal.

Diesmal, “home sweet home – so will ich wohnen”. Bei mir aber eher: “…-so könnte ich ja auch noch wohnen”.

2oo Seiten geballte Ideenflut mit herrlichen Bildern, die einen unweigerlich zum Träumen und Pläne schmieden führen.

Just having another new “creative bible” in my bookshelf.

200 pages full of beautiful inspiration and for me, also new prodject possibilities.

coverkitchen.Küchenmöglichkeiten, wie ich sie liebe. Groß, weit und offen. Mit riesigen Tischen darin, an dem die ganze Familie Platz findet.

A kitchen styled in a way I like very very much. Classy and open. In the middle of it a huge table where tho whole family can take place.

living.sweet dreams.Meine erste übernommene Idee: ein Tablett als Beistellmöglichkeit.

My first taken idea: a dinner tray channeled into a little side table.

tablett.Gefunden schon etwas länger auf dem Flohmarkt.

Abgeschliffen und übermalt…

Found this one on a fleamarket. Took it home and gave it a new look.

get it on.… fügt es ich wie von selbst in die Reihen der restlichen Einrichtung und gibt Platz für viele Kleinigkeiten.

So it fits very good to the rest of my homestyle and gives the small things around my sofa a little place to rest.

done.

Eckdaten:home sweet home – so will ich wohnen“, erschienen im Lifestyle Busse-Seewald Verlag.

Leuchtender Beton 2.0

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[Another lightning idea made of concrete]

Der alte Keller meiner Mutter ist eine wahre Büchse der Pandora, welche einem bei jeder Expedition ganz neue Raritäten vor die Füße wirft.

Auf der Suche nach Klebeband, bin ich nun auf zwei alte Bergbau-Petroleumleuchten gestoßen. Völlig verschrammelt, völlig alt und verrostet.

Allerdings hatten die Glaseinsätze von “Jena” (oh wow!) tatsächlich überlebt und sind noch tip top in Ordnung. Kurzerhand also ausgebaut und mitgenommen.

Ein Verwendungszweck dafür keimte schon. Einige Tage zuvor wurde nämlich diskutiert, dass “Glasaufsätze” für den vorherigen Betonleuchter doch ganz pracktisch sein müßten. Dann könnte das Wachs nicht so “willenlos” dahinlaufen. Leider hat dieser Leuchter 3 Kerzeneinsätze, ich aber nur 2 Windlichtgläser.

Da man aber nie genug Kerzenlicht haben kann, waren zwei neue Varianten ruckzuck ausgedacht.

Als Sockelform hierfür, fand ich die 500g Joghurteimerchen aus dem Supermarkt ganz praktisch. Diese sind auch aus PUK-Material, aus welchem sich der Beton sehr einfach und schön glatt wieder herauslösen läßt.

Um den richtigen Durchmesser für den Glaseinsatz zu kriegen, in dem dieser gut sitzt, ohne zu wackeln, habe ich Schmandbecher benutzt und einen davon probehalber soweit abgeschnitten, bis alles stimmig saß, paßte und Luft hatte. Sozusagen. Diesen “Abschnitt” habe ich auf einem anderen Becher, den ich in den Beton drücken wollte, zuvor markiert.

Vor dem Gießen die Grundform und den Platzhalter mit etwas Rapsöl (auf einem Zewa) einfetten und 15cm lange Malerkreppstreifen bereitlegen.

Den Beton nach Packungsbeilage mit Sand anrühren (ich nehme immer 2 Teile Sand, 1 Teil Beton) und soviel Wasser hinzufügen, bis eine Rührteigartige Konsistenz erreicht ist. Die Masse, sollte zäh vom Löffel tropfen.

Wirklich wichtig bei der Sache: SCHUTZBRILLEN!! Und wenn es nur eine Sonnenbrille ist, aber schützt Eure Augen. Beton ist sehr ätzend und kann wirklich gravierende Schäden am Augenlicht hinterlassen.

Die Grundform zu 75% ausgießen und ordentlich dran rütteln (Achtung SPRITZGEFAHR!!), damit die Luftbläschen entweichen können. Danach nun den Schmandbecher (Platzhalter) bis zur Markierung mittig hineindrücken und über den Rand über Kreuz mit den Klebebandstreifen fixieren. Das verhindert, dass der Beton den Becher nicht wieder nach oben drückt bezw. verschiebt.

36 Stunden aushärten lassen, Schmandbecher lösen und den fertigen Sockel vorsichtig aus der Form nehmen.  Nochmals 12 Stunden trocknen lassen und dann die Ränder mit feinem Schleifpapier glätten.

Kerze rein, Feuer dazu, Glaseinsatz drüber, auf dem Balkontisch arrangieren, guten Rotwein einschenken, Füße hochlegen und sich über diese coole und wirklich hübsche Idee freuen.

P.S. Wer keine Glaseinsätze von solchen Bergbaulampen hat, der stöbert einfach mal über den Flohmarkt. Da findet man sicher was hübsches und passendes. Auch Einsätze von alten Windlichtern oder gar Lampen gehen ganz wunderbar.

concrete lampslight up the balcony.easy DIY.by night.My Mom’s cellar is a real wonderland of old and even much older incredible things.

Last week for example, I found two battered and rusty oil lamps. Only thing that was -wonderously- not damaged on them were the glass inserts. And for those I had a brilliant new job.

At the moment, workin with concrete is fascinating me more each time I do it. So my two little glas treasures would get a new base. Made of concrete.

I mixed up the concrete and sand according to the instructions mentioned on the packaging and used little yoghurt/ flan buckets as a mould. With yoghurt cups I made the recess for the candles and fixed dem centric with two crossed stripes of adhesive tape on the outside of the buckets. Now waiting for 36 hours to let the concrete harden. After this time I demold my chandelier base and let it dry for another 12 hours. Then grinded the edges of it. Finished.

After that put in candles, lighted them and placed the new chandeliers together with a glas of wine and some friends on the balcony. Perfect.

If you have no such glas inserts, don’t worry, just have a look at all kind of hand lantern or storm lamps you may find on a fleamarket.

Very important at all: Please always use safety glasses while working with concrete. Getting concrete into your eyes can cause really bad injury!!

 

 

 

 

 

 

Kuchen, wie Gott in Frankreich

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[marvelous aromatic French inspired cake.]

Etliche Minuten habe ich nun auf den blinkenden Cursor in der leeren “Titelzeile” gestarrt und mir ist partout nichts literarisches eingefallen. Jedenfalls nichts, was annähernd alles zusammenfaßt, was ich persönlich wichtig zu sagen finde.

Daher habe ich das nun kurzerhand selbst in die Hand genommen. Die Aussage “Kuchen, wie Gott in Frankreich”, ist lyrisch/ rethorisch eher wie vom Metzger. Dennoch finde ich, es ist in diesem “Satz” alles enthalten, was diesen Beitrag ausmacht.

Lange Rede: heute gibt es Kuchen. Herrvoragenden Kuchen. Nachgebacken aus meiner derzeitigen Lieblingsbibel “Vegetarische Köstlichkeiten” von Yotam Ottolenghi. Mit von der Partie und sehr wichtige Gäste hierbei: wunderbare Aprikosen aus Frankreich, frischer Lavendel aus dem Garten, Walnüsse und ein Hauch Zitrone. Wenn man jetzt noch nicht denkt – Mein liiiieber Scholli – dann weiß ich auch nicht…

Ein  weiterer, wichtiger Ehrengast bei dieser Sache: Rosa P. – an diese geht der Kuchen nämlich gleich mit mir auf die Reise. Zum Geburtstag und als Bereicherung für einen herrlichen Tag im Schwarzwald.

I frei mi Roserl!

apricots.delicious.lookin' forward.Beeing invited to my lovely friend Rosa P. today, I made an absolut marvelous cake.

Saw the recipe in my new (I am absolutely addicted!!) cooking bibel “Plenty More” of Yotham Ottolenghi and I was confident that this cake will taste a-m-a-z-i-n-g. What should went wrong with ingredients like fruity French apricots, fresh Lavender from the garden, walnuts and lemon zest??

Doesn’t this sound delicious? And believe me, it scented same way while baking.

And now I have to spend one hour in the car.

Alone.

With this cake.

On the way to Rosa.

This gets a really hard tour, I fear…

Fortunately I don’t have any kind of cutlery with me – otherwise I could not assure arriving in Freiburg with more than the bottle of Prosecco I also carry with me.

Eistee in der Sonne

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[Chilling with an Icetea & Martha in the sun.]

Herkömmlicher Eistee war mir bislang immer ein pappigsüßer Graus, der nichts tut, außer komischen Zahnbelag zu hinterlassen und für noch mehr Durst zu sorgen.

Allerdings trinke ich “stinknormalen” Tee doch ganz gern auch mal kalt.

Der Grundstein für eine Rezepterfindung wäre also gelegt und trieb mich in die Küche. Vorratsschrank und Obstschale gaben eine ganz gute Zutatenbasis her:

Earl Grey Tee mit einem Hauch Bergamotte (ich mag dieses Aroma nur in kaltem Zustand), 2 Zitronen & braunen Zucker.

Aus 1L Wasser habe ich mit 5 Beuteln den Tee zubereitet  und 10 Minuten ziehen lassen. Währenddessen 250ml Wasser mit 100g braunem Zucker kurz aufgekocht und dies mit den in Scheiben geschnittenen Zitronen unter den Tee gemischt. Alles im Kühlrschank gut durchkühlen lassen und dann mit Eiswürfeln und Mineralwasser (ich mische immer im Verhältnis 1:1) aufgießen. Einfach nur lecker und erfrischend.

In meinem Fall lässt sich damit die neue Ausgabe des Martha Stewart Living Magazines sehr genüßlich durchschmökern.

Lemonicetea.homemade.Martha.I pretty like iced tea but I absolutely not like the one you can buy in the supermarket. So I tryed to make my own “mixture” out of the ingredients I found in the pantry: Earl Grey Tea with a bergamot flavour (I would never drink this as a hot version!!), 2 lemons & brown sugar.

For 1 litre boiling water I used 5 tea bags and let it steep for 10 mins. Meanwhile I boiled 250ml water and add 100g of brown sugar. Then mixed the tea with the sugarsirup and the sliced lemons.

After 3-5 hours in fridge the icetea is ready to drink. I like it with icecubes and Mineralwater and prefer the mix ratio 1:1 to have a tasty and refreshing drink.

Take your Icetea, a good magazine and enjoy the day.

 

Ein Häkchen auf der Projekte-Liste

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[restyle the old chair: check!]

Auf meiner Möbel-Aufarbeitungsliste, habe ich den bei Rosa P. abgegrasten Stuhl mit Federpolster-Sitz auf die “Haben“-Seite gebucht. Ganz stolz.

Zum Sperrmüll sollte es, das Schmuckstückchen, aber mir gefielen Form und auch noch die Farbe (zartes Zitronengelb) einfach zu gut. Somit, eingepackt.

Seit Sonntag steht er nun bei neuen Kollegen, um den Eßzimmertisch.

Das Sitzpolster überzogen mit rosigem Baumwollstoff, der die Lackfarbe wiedergibt.

Hübsch. Und, herrlich bequem. Findet auch der Paulinger und verdöst sehr gerne den Vormittag darauf.

new old chair.Maybe you remember that old chair, I picked-up on my last visit to my lovely friend Rosa P. Since Saturday it got a new “dress” and I am very happy to arrange it to his new colleagues around the dining table.

I did not change its actual colour because I found some fabric in my stash that matches wonderful with the light lemon yellow of the coat.

The seat upholstery is very comfy and even Paul the cat prefers it as his new sleeping berth.

For me a nice, beautiful and satisfying “new” furniture. Can’t wait to show it to guests.

 

 

Willkommene Abkühlung

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[for the heat of the moment.]

Vor zwei Wochen noch Schafskälte, nun Affenhitze.

Nicht, dass ich jetzt meckern möchte, solange nämlich noch genügend Joghurt und eine Eismaschine im Haus sind, lässt sich das doch alles aushalten.

Mein derzeitige Lieblingsabkkühlung ist “Frozen Yogurt”, oder kurz “FroYo”, wie man es in den USA nennt.

Und das Rezept hierfür ist denkbar einfach:

500g Joghurt (ich nehme 3,8%igen) abtropfen lassen. Dafür nehme ich ein Sieb, lege ein Zewatuch hinein und gebe darauf den Joghurt. Mit Frischhaltefolie abdecken und das Sieb in eine Schüssel “hängen”. Nach 4-6 Stunden im Kühlschrank hat der Joghurt all seine Molke abgegeben und ist von der Konsistenz her ähnlich wie Quark. Diese Masse in eine Rührschüssel geben -geht ganz einfach und das Zewa lässt sich auch wieder gut “abziehen”- und cremig rühren. 2 EL Zucker, sowie die abgeriebene Schale und den Saft einer halben Bio-Zitrone hinzugeben. 2 Eiweiß steif schlagen und unter die Masse heben. Anschließend alles in eine Eismaschine füllen. Nach ca. 15 Minuten hat man wunderbar cremiges Joghurteis, was sich mit den leckersten Sachen verfeinern lässt. Ich nehme am liebsten frisches Obst. In dem Fall Erdbeeren mit etwas Holunderblütensirup.

Wer lieber Schokolade, Keksstückchen, Nüsse oder ähnliches dazu mag, lässt einfach die Zitrone in der Zubereitung weg.

FroYo.Having really high Summer temperatures here in the South of Germany, I am enjoying all kind of cooling I can get. My favourite “lunch” therefore is my selfmade Frozen Yogurt. As you can see on the pic, I like it most with fruits.

Find here my recipe for a tasty and creamy FroYo:

Put a piece of kitchen roll in a strainer and fill 500g (semibold) Yogurt onto. Cover it with cling film, place the strainer in a bowl and let it drain in the fridge for about 4-6 hrs. After this time the whey seperated from the yogurt which gives it a kinda texture of cream cheese. Now mix it with 2 table spoons of sugar, the juice and zests of half a lemon. Whisk 2 eggwhites and fold in the yogurt. Fill the cream in an icecream maker and after 15 mins you’ll have an absolut delicious & refreshing yogurt ice cream. I prefer fresh fruits as topping but you also can mix it with chocolate, biscuits or nuts. For this leave out the lemon.

So, leave some room for approx. 10 cups of yogurt in your fridge – you will need it.

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