Willkommene Abkühlung

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[for the heat of the moment.]

Vor zwei Wochen noch Schafskälte, nun Affenhitze.

Nicht, dass ich jetzt meckern möchte, solange nämlich noch genügend Joghurt und eine Eismaschine im Haus sind, lässt sich das doch alles aushalten.

Mein derzeitige Lieblingsabkkühlung ist “Frozen Yogurt”, oder kurz “FroYo”, wie man es in den USA nennt.

Und das Rezept hierfür ist denkbar einfach:

500g Joghurt (ich nehme 3,8%igen) abtropfen lassen. Dafür nehme ich ein Sieb, lege ein Zewatuch hinein und gebe darauf den Joghurt. Mit Frischhaltefolie abdecken und das Sieb in eine Schüssel “hängen”. Nach 4-6 Stunden im Kühlschrank hat der Joghurt all seine Molke abgegeben und ist von der Konsistenz her ähnlich wie Quark. Diese Masse in eine Rührschüssel geben -geht ganz einfach und das Zewa lässt sich auch wieder gut “abziehen”- und cremig rühren. 2 EL Zucker, sowie die abgeriebene Schale und den Saft einer halben Bio-Zitrone hinzugeben. 2 Eiweiß steif schlagen und unter die Masse heben. Anschließend alles in eine Eismaschine füllen. Nach ca. 15 Minuten hat man wunderbar cremiges Joghurteis, was sich mit den leckersten Sachen verfeinern lässt. Ich nehme am liebsten frisches Obst. In dem Fall Erdbeeren mit etwas Holunderblütensirup.

Wer lieber Schokolade, Keksstückchen, Nüsse oder ähnliches dazu mag, lässt einfach die Zitrone in der Zubereitung weg.

FroYo.Having really high Summer temperatures here in the South of Germany, I am enjoying all kind of cooling I can get. My favourite “lunch” therefore is my selfmade Frozen Yogurt. As you can see on the pic, I like it most with fruits.

Find here my recipe for a tasty and creamy FroYo:

Put a piece of kitchen roll in a strainer and fill 500g (semibold) Yogurt onto. Cover it with cling film, place the strainer in a bowl and let it drain in the fridge for about 4-6 hrs. After this time the whey seperated from the yogurt which gives it a kinda texture of cream cheese. Now mix it with 2 table spoons of sugar, the juice and zests of half a lemon. Whisk 2 eggwhites and fold in the yogurt. Fill the cream in an icecream maker and after 15 mins you’ll have an absolut delicious & refreshing yogurt ice cream. I prefer fresh fruits as topping but you also can mix it with chocolate, biscuits or nuts. For this leave out the lemon.

So, leave some room for approx. 10 cups of yogurt in your fridge – you will need it.

Sommerkaffeekränzchen

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[how to keep your love handles.]

Vielleicht hat man es hier und da schon gemerkt, dass ich ein totaler Verfechter

des traditionellen “Sonntagskuchens” bin. Wo kämen wir denn auch ohne hin.

Temperaturbedingt gibt es in der Kleinigkeitskrämerei heute daher nun

Windbeutel mit Schlagsahne, fruchtigem Erdbeersalat und dazu einen geeisten Milchkaffee.

cream puffsDa ich Wind”beutel” aber immer sehr umständlich finde, was den Verzehr angeht, spritze ich den Brandteig gleich in länglicher Form auf das Backblech.

Und, keine Angst vor Brandteig, der ist wirklich sehr leicht zuzubereiten und noch leichter weiterzuverarbeiten.

"tea"time.Maybe you have already realized it – I am an absolute fan of a good Sunday tea party. With iced white coffee in this case.

For today I made some cream puffs with fruity strawberry salad.

To die for.

Normally the puffs have an round shape which I find a bit difficult to eat. So I prefer making them in a oblongness way.

Please don’t be afraid of the preparation of choux pastry – it’s really, really easy going. Even if you focus the final delicious result.

 

And always remember: Butter is the new Botox.

 

Beton bei Kerzenschein

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[Discovering concrete.]

Beton war bislang für die Frauenwelt bloßer “Männerkram”. Meistens jedenfalls.

Mit dem Status “heute” hat er sich aber tatsächlich ganz nach oben gegrätscht, was die Dekotauglichkeit angeht.

Auch an mir ging diese Evolution nicht spurlos vorüber.

Und so habe ich Beton nach Packungsanweisung mit Sand angerührt, in einen ausgedienten Eimer gegossen, 3 mit Steinen gefüllte Joghurtbecher hineingedrückt und oben drauf, sozusagen als Abschluß”bordüre”, noch einen Restbestand an Nordseemuscheln gelegt.

Ich war ja doch etwas skeptisch, ob das wohl so easy funktionieren würde, wie alle behaupten und der gedachte Kerzenhalter auch als solcher aus dem “Form”-eimer kommen würde. Aber es hat tatsächlich einwandfrei geklappt und ich bin mit meinem Ergebnis doch recht glücklich und zufrieden.

Und natürlich formen sich schon munter weitere, ungeahnte betonistische Möglichkeiten in meinem Kopf.

beyond the sea

maritime concrete.In a lot of magazines I found articles about working or better say decorating with concrete. Normally this material is absolutely placed in the manhood and not even in mine. Of course not when it comes to pretty homestyle.

But you live and learn. And I tryed (even sceptical) to create something nice & beautiful with concrete.

This is my result.

I mixed up concrete and sand according to the instructions mentioned on the packaging and used an old bucket as a mould. With yoghurt cups charged with grit I made the recesses. As a kind of topping I took a rest of seashells I found in my stash.

Of course I was a bit scared if my candle holder to-be might come out of the mould that easy. But I shouldn’t have worried because in the end I got a really beautiful result as you can see.

And now a lot of other ideas with concrete are dancing in my head.

 

 

 

Neu am Kiosk…

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[Recently found at the newspaper kiosk…]

Im Vorbeilaufen und auf der Suche nach ein bisschen Schmökerlektüre für den Sonntagmorgen gefunden – die Zeitschrift “LandIdyll”. Milchkaffee, sowie Pistazien-Macaron dazu und los geht’s.

Neben vielen wunderbaren Bildern und Vorstellungen verschiedenster Menschen, ihren Wohnidyllen, kreativen Leidenschaften und Künsten,  finden sich auch allerwei wirklich hübsche Dekoideen und leckere Rezepte.

Der selbstgemachte Erdbeersaft hat mich schwer an Ferientage meiner Kindheit, die ich bei meiner Großmutter verbrachte, erinnert. Fernab von Cola und Co. war ich mit Erdbeersaft, Butterbrot mit Marmelade und auch roter Grütze doch sehr glücklich und zufrieden.

Und woran erkennt man nun, dass mich eine Zeitschrift intensiver “beschäftigt”?

fascinating.Der Milchkaffee ist nahezu leer, aber ich habe vergessen mein Macaron zu essen.

Will was heißen.

***

In search of some good reading for this Sundays morning, I found a new Magazine.

“LandIdyll” which means “Country Idyll” and with a White Coffee and a Pistachio Macaron I started reading. And reading, and reading, and reading….

Next to wonderful pictures and introductions of various people, their living spaces or creative passions, there are also many nice ideas for home decoration and recipes. 

The one about selfmade “strawberry juice” just gave me a lovely reminder of summerdays of my childhood I spent with my grandma. Not even caring about what Coca Cola or something like this is. Just enjoying the juices , red fruit jellys & jams she made out of the berries of her garden.

Now, how can you see that I really liked what I found in this magazine??

My glass of white coffe is nearly empty -I think I didn’t even set it down for awhile-

and I forgot to eat my Macaron.

That’s a fact.

 

 

Italienisch kochen für Freunde

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[Dinner for friends or Tuscany on my balcony.]

Aus dem Dankeschön für den Abholservice meines neuen Canapées, wurde ein gemütlicher, lauer Sommerabend mit vielen schönen Gesprächen, lustigen Geschichten, leckerem toskanischen Essen und wunderbar gutem Wein, ebenfalls aus der Toskana.

As  a litte “Thank you” for my brother-in-law who helped me to get my new sofa back home, I promised to cook. Something really delicious. And this is what we made of it: a wonderful warm summer’s evening with a  lot of chatting, laughing, great food and good red wine. Both from Tuscany.

Costolette.Serviert: Costolette die maiale con salvia // Schweinekotletts mit Salbei, auf würzigen Ofenkartoffeln.

What I cooked: Costolette die maiale con salvia // Cutlet with sage, and spicy baked poatoes.

delicous.Das geniale dieses Gerichts ist die versteckte Füllung. Diese befindet sich seitlich in einer Tasche, die man vor dem Braten ins Kotelett schneidet. Hier hinein kommt eine würzige Butter aus Salbei, Knoblauch, italienischem Schinken und getrockneten Aprikosen.

The brilliant secret of this meal and what makes the full taste is the “hidden” filling. Therefore a little “pocket” is cut in the side of the cutlet and filled with a mixture of sage, garlic, Prosciutto, butter and dryed apricots.

done.Leere Teller, denn es blieb wirklich rein gar nichts übrig. So mag ich das.

Everybody has had enough and really nothing was left. That’s how I like it.

Gaudenzio.Einer meiner Lieblingsweine, “Gaudenzio” von Daniele Tinti. Samtig, kraftvoll, rot.

One of my favorites when it comes to very good red wine is “Gaudenzio” by Daniele Tinti. Like velvet…

dolci.Leider war ich mit der Kamera für den Nachtisch dann doch zu langsam. Es gab: fruchtiges Zitronensorbet mit Mascarpone und Himbeeren.

Unfortunately I was a little too late with the camera for takin’ a pic of the dessert. I made a fruity lemon sorbet with Mascarpone & rasberries.

sundown.Und alles was bleibt, ist der Sonnenuntergang, zirpende Grillen, wamer Wind und leise Musik. Gerne hätte ich auch getanzt.

All that remains is the sunset, chirring crickets, warm summerwind and gentle music. I would have loved to dance.

 Part of my music repertoire: Neil Young – Harvest Moon

Aus ramponiert, mach’ besser ramponiert

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[Like a little Phoenix from the flames.]

Auf einem französischen Trödelmarkt fand ich dieses kleine, doch recht unscheinbare, aber für mich schon in “schön” gedachte Kommödchen. Schmutzig und verstaubt und b-r-a-u-n lasiert.

Wenn ich eines beim “restaurieren” hasse, dann sind es doch wirklich braune Lasuren… es gibt Varianten, die miefen ganz furchtbar beim Ab- oder Anschleifen, andere reagieren gelblich mit dem Überlack, egal wie lösemittelfrei und auf höchster Ökobasis dieser nun auch sein mag.

Einen Samstagnachmittag habe ich nun mit reinigen, schleifen und neu streichen verbracht. Und voilà, entstanden ist anteilig ein kleine (doch sehr schlichte) Minibar (für Anfänger. Oder die, die es noch werden möchten.)

Noch dazu macht sich das Kommödchen dann auch bestens in der Gesellschaft des Canapées, eines alten italiensischen Keramikpferdchens,  einer kleinen Schweinchen-Salz- und Pfefferménage aus den 30er-Jahren, sowie einer Vase mit herrlichen Pfingstrosen.

Bye-Bye.

done.

new dress.

little friends.

my peonies.While dandering through old furnitures on an Antique-Market in France, a little cupboard catched my eye. Even it was dirty, dusty, full of spiderwebs and to make matter worse, coated with brown stain – in my imagination I saw the beauty in it, that I could make out of it.

For 5€ I did not hesitate to buy it and tow it all the way back to my car. With all approx. 187 other treasures I found before and put in my big marketbag

Then it took me just on Saturdayafternoon of time to make it “shine” again.

Cleaning, sanding, painting, decorating.

And so an old battered cupboard became my new “Minibar”.

Okay, parts of it look a bit like something, that you can call like that and I would say, I’m in a work-up phase for it.

But overall I’m happy having this little cupboard as a new furniture at home.

Frischer Wind in der Werkstatt

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[Projects.]

Zwei Wochen Urlaub und Zeit über Floh- und Trödelmärkte in Deutschland und Frankreich zu bummeln, haben ihre Spuren hinterlassen. Stapelweise.

Gefunden habe ich neben zwei wirklich echt unansehnlichen Kerzenhaltern aus Holz noch:

  • einen kleinen Beistellstisch (konkreter Plan hierfür: hälftig sägen und Konsolen draus machen)
  • eine hübsche alte Lampe (braucht eine neue Verkabelung von Fach-Pabba)
  • ein Holzkommödchen (erl. – wartet auf Blogbeitrag)
  • alte Leinen mit Stickverzierungen (daraus werden wohl Übergardinen)
  • eine Suppenterrine (dient als Pflanzgefäß für den Balkon)
  • einen Bilderrahmen (noch keine Idee. Aber, was man hat, hat man.)
  • einen schicken Holzstuhl mit Federpolster (aus dem Rosa P. – Möbelstash geschenkt bekommen. Farbe ist geblieben, neuen Überzug dafür genäht und muß nun nur noch gepostet werden.)

eine Katze (Altbestand, immerwährend sehr dekorativ auf Bildern)

Unterhaltung und Beschäftigung für die nächsten lauen Sommerabende und Samstagnachmittage sind somit gesichert.

projects.Having holidays for the most people means chilling, doing nothing – just realxing and enjoying life.

For me it’s the same. But in a little different way. I feel absolutley good while going on the hunt for new treasures on fleamarkets or antique-markets.

While “hunting” in Germany and France, I found a lot of nice and inspiring things:

  • two really ugly wooden candleholder (guess what colour they will get soon??)
  • a little sidetable (planned to saw it in two halves and make bedside tables out of it)
  • a very old and beautiful lamp (gets new cabling by world’s best Dad)
  • a small wooden commode (just finished  this project, find the results in one of the following posts)
  • beautiful embroidered bed linen (for sewing curtains)
  • an old picture frame & a soup tureen (with no concrete plans for yet)
  • a lovely chair from Rosa P.’s furniture stash (left the colour in “vanilla” as it was, only sewed a new coat for it)
  • and a cat (my own stash – favourite decoration item at all.)

As you can see, I definitely have plans for the next weeks. So be curious about, what I have made out of all those beautiful things.

 

 

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