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[und hinein in den Herbst.]

Mit dabei seit dem 06. September, Paul.

Kleiner Kater, große Wirkung. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Wer den ganzen Tag eine kleine Katze um sich hat, der lernt sehr viel über die Unendlichkeit von, z.B. Neugierde. Oder Beharrlichkeit, was Futterforderungen angeht.  Hierzu gab es schon Experimente, ob man wohl in eine Blumenvase passt {ja, passt man(n) – es ist aber sehr beschwerlich da wieder rauszukommen} und, dass man, so klein man auch ist, mords Lärm machen kann, wenn man(n) hungrig ist. Oder meint, man(n) müsste jetzt hungrig sein.

Kehrt aber Ruhe ein, dann ist diese so lieb schnurrig, dass ich nicht aufhören kann, ihn völlig verzückt anzuschauen. Wie es da an mich geschmiegt liegt und schläft, mein kleines Baby-Monsterchen. Und ich fühle mich wie Agnes.