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[…wird letztlich doch ziemlich gut.]

In diesem Fall: der perfekt Brownie!

Brownietraum

Als Kuchen- und Schokoladenopfer bin ich natürlich auf dem Gebiet des Brownie-Te/astings recht versiert und habe da schon viel gesehen und (aus-) probiert. An meinem Rezept wurde also einige Zeit gefeilt, bis ich es „so“ hatte, dass man beim ersten, warmen Bissen einfach nur die Augen schließen muss und einen ein ganz wohlig-schokoladiges Gefühl umhüllt.

Ausgelöscht sind so unnütze und grässliche Worte wie Low Carb, Kalorien, Personenwaage oder Bikinifigur.

Für mich muss ein Brownie nämlich wirklich richtig schön schokoladig sein, der Teig buttrig weich und feucht.

[Bitte nicht nicht gebacken. Das ist ekelig! Rührkuchenteig, der nur 5 Minuten im Ofen war und noch fast „english“ ist…iih!]

Es müssen Nüsse drin sein und Schokoladestücke. Kurzum, ich finde die Zutat Schokolade hat einen hohen Stellenwert und sollte mit Qualität bemessen werden. Also nicht einfach durch Kuchenglasur oder ähnliches ersetzt werden.

Mein Rezept geht so:

100g Zucker karamellisieren lassen. Währenddessen drin rühren, sondern die Pfanne eher „schütteln“. 150g kleingehackte Nüsse (Mandeln, Hasel-, oder ungesalzene Erdnüsse) in den goldbraunen Karamell geben und vermischen. Zum abkühlen auf ein Backpapier schütten. 350g Schokolade zusammen mit 100g Butter im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. 4 Eier mit 150g Zucker und dem Mark einer Vanilleschote aufschlagen.
Die Schokobutter esslöffelweise unterrühren. 150g gesiebtes Mehl, gemischt mit einer Prise Salz in zwei Portionen unter die Schokomasse (die jetzt schon enorm lecker riecht und aussiehtt!) heben. Am Ende die zerhackten Karamellnüsse & 50g ebenfalls zerhackte Schokolade zufügen und das Ganze auf ein mit Backpapier ausgelegtes, kleineres Blech oder in eine 28er Springform streichen. Bei 160C ca. 25 Minuten backen.

Die Brownies schmecken noch warm und mit Puderzucker bestäubt am himmlischst-allerbesten!

Und die Zeit bleibt kurz stehn.