Schlagwörter

, , ,

[…mit vollem Mund.]

In den kalten Monaten ist Suppe mein Nonplusultra.

Gemütlichkeit pur, auch beim Essen. Und es wärmt von innen heraus.

sprossig-scharf.

Ganz neu ausprobierte Variante: Linsen-Currysuppe.

Mein Rezept:

Eine Zwiebel, zwei Knoblauchzehen, ein walnußgroßes Stück Ingwer kleinschneiden und in neutralem Öl (Raps-, Distel-, oder Erdnussöl) anbraten. 250g rote Linsen hinzufügen und kurz mitbraten. In der Mitte des Topfes nun etwas Platz machen und von einer Dose Kokosmilch einen Esslöffel (gern auch vom fest gewordenen, cremigen Teil) hineingeben. Kurz Blasen köcheln lassen und dann einen Esslöffel rote Currypaste einrühren. [Alles ohne die anderen Zutaten – recht zügig- nur in der Mitte.] Das Ganze ablöschen mit dem Saft von 2 Orangen (Schale vorher abreiben.) und 600ml Gemüsebrühe (oder Hühnerbrühe) hinzufügen. Alles zugedeckt etwa 10-12 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen zu zerfallen beginnen. Die Suppe hälftig pürieren, sodass noch etwas Biss drinbleibt. Den Rest der Kokosmilch unterrühren und mit Salz, Pfeffer und etwas gemörserten Koriandersamen (ca. 1/2 TL) abschmecken. Den Orangenschalenabrieb und einen halben Bund frisches, kleingehacktes Koriandergrün zum Schluss hinzufügen.

Was auch noch ziemlich lecker dazu schmeckt: Garnelen! Diese einfach nach dem pürrieren in die Suppe geben und alles wie im Rezept zu Ende zubereiten.

Mein Topping: Mungbosprossen aus der hauseigenen Anzucht. Mittlerweile der F-Wurf.

Bleibt eben nur noch eins zu sagen: Mjamm!