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[…die beschäftigen einen tagelang.]

In meinem Fall die nach dem ganz gemeinen Geißfuß vom Wegesrand.

Das kam so: meine rosa p. erzählte in leuchtenden Worten von leckerem, selbstgemachtem Pesto aus „Giersch“ (oder eben auch Geißfuß genannt) und ich war nun tüchtig neugierig auf diese, mir bis dato völlig unbekannte, „wilde“ Seite der Kräuterküche. Nachahmungsinfektion, nennt man das, würde ich sagen.

Aber, über die Bildersuche bei google kommt man zu keinem wirklich guten Ergebnis, was einem die benötigten Giersch/Geißfußblätter gut veranschaulicht.

Mit allerlei Bilderübtragungen von Pflanzen, von denen ich dachte, DAS Kraut könnte es jetzt aber sein, habe ich rosa also bombadiert und tatsächlich, ich weiß jetzt, was genau Giersch ist. Und er wächst tatsächlich überall und ist nicht zu übersehen.

Und das ist es nun, das Geißfußkraut.

geißfuß.

Manchmal sind die Seitenblätter auch mit dem Blatt in der Mitte verwachsen. Giersch ist ein wenig „haarig“ und hat eine dreieckige Stilform.

Es schmeckt ein bisschen so, wie Petersilie und Karotte und passt eben als Pesto wunderbar zu frischer Pasta.

Zubereitet habe ich es, wie ganz normales Pesto genovese mit Pinienkernen, Parmesan, Knoblauch und Öl. Mein Rezept hierfür habe ich in  „My fancy kitchen“ hinterlegt.