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[… neues Gesicht.]

Wie ich ja schonmal vor einiger Zeit erwähnt habe, wollte ich meinem bald 10 Jahre alten Küchenlook ein wenig neues Leben einhauchen.

Für die extrem doofe Sackgassenform dieses kleinen Räumchen („Sie haben keine Wendemöglichkeit.“), gibt es eigentlich gar keine Einrichtung genau passend zu kaufen. Deshalb ließ ich den von meinem Papa designten und liebevoll zusammengedübelten Unterbau stehen und vergrößerte meinen dringend benötigten Stauraum eher nach oben hin.

Ganz allein wohlgemerkt. So völlig ohne männliche Beratung oder Unterstützung.

Was nicht immer ganz einfach war, wie man sehen kann.

ohne worte.Aber zurück zum Anfang.

Im Baumarkt habe ich Birkenholzbretter gekauft, zusägen lassen und gestrichen.

kunst.

In (edel-)weiß. Natürlich.

Mein Farbfavorit beim „Lackieren“ ist ganz klar von Marabu. Normalerweise kennt man Farbe dieser Marke ja eher aus der „Bastelecke“, aber weit gefehlt. Die Edelmatt-Farben sind grade für die Raumgestaltung enorm gut geeignet und so schön „unlackig“. Ich mag es nicht, wenn die Farbe meines Mobiliars „glänzt“. Und bei „Edelmatt“ erhält man ein sattes Farbergebnis, was wundervoll „kreidig“ wirkt, aber wasserabweisend ist. Herrlich. Genau SO hab ich mir das nämlich auch vorgestellt – schön skandinavisch. Perfekt auch, dass man Pinsel und Schaumröllerchen danach ganz easypeasy unterm Wasserhahn rückstandslos reinigen kann.

Und das fertige Küchenergebnis kann man nun hier bestaunen:

küchenregale.

küchenregale.Ich bin ganz glücklich und stolz. Ich habe 16 Löcher gebohrt, mit passenden, selbstgekauften Dübeln versehen und meine IKEA-Regalhalter an die Wand geschraubt. Mit den Regalböden „belegt“ und auch diese einwandfrei festmontiert. Es fiel weder im ganzen Viertel der Strom aus, noch hab ich ein Leck in der Wasserleitung verursacht. Hervorragend.

Ebenfalls bin ich stolz auf mein erstes „Makramé“-Blumenampelchen.  Gefertigt nach einer Handy-live-Anleitung von Merle.

küchengrün.Hinter dem Wort „Küchen make-over“ ist auf meiner „To do – Liste“ für diesen Sommer also ein fettes Häkchen. Weiter gehts nun mit dem Schlafzimmer. Ich bin zuversichtlich, dass ich auch das gut hinkriege.

Und Paul? – hatte natürlich auch kurz die Pfote in der Farbe und viel Spaß dabei, sich danach NICHT fangen zu lassen.

Und ich? – mache stressless-atemübungen.