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[Like a little Phoenix from the flames.]

Auf einem französischen Trödelmarkt fand ich dieses kleine, doch recht unscheinbare, aber für mich schon in „schön“ gedachte Kommödchen. Schmutzig und verstaubt und b-r-a-u-n lasiert.

Wenn ich eines beim „restaurieren“ hasse, dann sind es doch wirklich braune Lasuren… es gibt Varianten, die miefen ganz furchtbar beim Ab- oder Anschleifen, andere reagieren gelblich mit dem Überlack, egal wie lösemittelfrei und auf höchster Ökobasis dieser nun auch sein mag.

Einen Samstagnachmittag habe ich nun mit reinigen, schleifen und neu streichen verbracht. Und voilà, entstanden ist anteilig ein kleine (doch sehr schlichte) Minibar (für Anfänger. Oder die, die es noch werden möchten.)

Noch dazu macht sich das Kommödchen dann auch bestens in der Gesellschaft des Canapées, eines alten italiensischen Keramikpferdchens,  einer kleinen Schweinchen-Salz- und Pfefferménage aus den 30er-Jahren, sowie einer Vase mit herrlichen Pfingstrosen.

Bye-Bye.

done.

new dress.

little friends.

my peonies.While dandering through old furnitures on an Antique-Market in France, a little cupboard catched my eye. Even it was dirty, dusty, full of spiderwebs and to make matter worse, coated with brown stain – in my imagination I saw the beauty in it, that I could make out of it.

For 5€ I did not hesitate to buy it and tow it all the way back to my car. With all approx. 187 other treasures I found before and put in my big marketbag

Then it took me just on Saturdayafternoon of time to make it „shine“ again.

Cleaning, sanding, painting, decorating.

And so an old battered cupboard became my new „Minibar“.

Okay, parts of it look a bit like something, that you can call like that and I would say, I’m in a work-up phase for it.

But overall I’m happy having this little cupboard as a new furniture at home.