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[marvelous aromatic French inspired cake.]

Etliche Minuten habe ich nun auf den blinkenden Cursor in der leeren „Titelzeile“ gestarrt und mir ist partout nichts literarisches eingefallen. Jedenfalls nichts, was annähernd alles zusammenfaßt, was ich persönlich wichtig zu sagen finde.

Daher habe ich das nun kurzerhand selbst in die Hand genommen. Die Aussage „Kuchen, wie Gott in Frankreich“, ist lyrisch/ rethorisch eher wie vom Metzger. Dennoch finde ich, es ist in diesem „Satz“ alles enthalten, was diesen Beitrag ausmacht.

Lange Rede: heute gibt es Kuchen. Herrvoragenden Kuchen. Nachgebacken aus meiner derzeitigen Lieblingsbibel „Vegetarische Köstlichkeiten“ von Yotam Ottolenghi. Mit von der Partie und sehr wichtige Gäste hierbei: wunderbare Aprikosen aus Frankreich, frischer Lavendel aus dem Garten, Walnüsse und ein Hauch Zitrone. Wenn man jetzt noch nicht denkt – Mein liiiieber Scholli – dann weiß ich auch nicht…

Ein  weiterer, wichtiger Ehrengast bei dieser Sache: Rosa P. – an diese geht der Kuchen nämlich gleich mit mir auf die Reise. Zum Geburtstag und als Bereicherung für einen herrlichen Tag im Schwarzwald.

I frei mi Roserl!

apricots.delicious.lookin' forward.Beeing invited to my lovely friend Rosa P. today, I made an absolut marvelous cake.

Saw the recipe in my new (I am absolutely addicted!!) cooking bibel „Plenty More“ of Yotham Ottolenghi and I was confident that this cake will taste a-m-a-z-i-n-g. What should went wrong with ingredients like fruity French apricots, fresh Lavender from the garden, walnuts and lemon zest??

Doesn’t this sound delicious? And believe me, it scented same way while baking.

And now I have to spend one hour in the car.

Alone.

With this cake.

On the way to Rosa.

This gets a really hard tour, I fear…

Fortunately I don’t have any kind of cutlery with me – otherwise I could not assure arriving in Freiburg with more than the bottle of Prosecco I also carry with me.